Das Elsass retten (12/12)

Das Elsass retten (12/12)

Ein Rütteln weckte mich aus wüsten Träumen, und ich genoss das bekannte Klappern und Quietschen, bevor ich die Augen öffnete. Angenehme Gerüche hingen in der Luft: Wald, Moos, morsches Holz … und immer wieder Duftschwaden, die ich im Halbschlaf nicht zuordnen... Weiterlesen...
Das Elsass retten (11/12)

Das Elsass retten (11/12)

Tschiawolo hielt am Waldesrand. Wir stiegen aus und gingen einige hundert Meter bergauf bis zu einer Wiese. Vom Tau wurden unsere Schuhe nass, ein leichter Nebel hüllte die Landschaft ein. Von hier aus waren die Stadt und der Palast nicht sichtbar. Das Schloss aber... Weiterlesen...
Das Elsass retten (10/12)

Das Elsass retten (10/12)

Wir waren zurück im grauen Viertel der Stadt. Vor den Häuserreihen türmte sich der Müll zu meterhohen Bergen. Gegenüber eines Lkw-Wracks, das auf dem Bürgersteig rostete, bog Tschiawolo in eine Tiefgarage. Die automatischen Schranken waren längst verschwunden, hier... Weiterlesen...
Ecole à la française…

Ecole à la française…

Illustration : façade d’une ancienne école (SCHULHAUS) en Alsace A quoi sert l’école ? Quel doit être son but ?   Que penser d’un système scolaire qui dit : « Alsaciens, Mosellans, votre langue n’est pas bonne ! Vous allez la jeter aux... Weiterlesen...
Das Elsass retten (9/12)

Das Elsass retten (9/12)

Aus den Ruinen eines mittelalterlichen Schlösschens hatte ein berühmter Architekt eine hochmoderne Villa gezaubert. Der von Granaten aufgerissene, einzig übriggebliebene Turm war mit Glaswänden wiederhergestellt. Links davon das Hauptgebäude. Es bestand aus einem... Weiterlesen...
Das Elsass retten (8/12)

Das Elsass retten (8/12)

Ich half Tschiawolo beim Anspannen. Der Chef saß schon auf dem Bock, kaute verträumt an einem Grashalm und fragte: »Ich fröj mich, was unser gemeinsamer Traum am Fluejhafe ze beditte het …« Tschiawolo sah uns beide an. Ich erzählte ihm unser Abenteuer: die... Weiterlesen...
Das Elsass retten (7/12)

Das Elsass retten (7/12)

Im Zeitlupentempo erschien ein Rollator im Türrahmen. Wir sahen die Hände, die sich auf ihn stützten, die Unterarme, die Oberarme. Quälend langsam bewegte sich der Greis, stark gebeugt mit nach vorn ausgestreckten Armen, als würde eine Last ihm das Aufrechtgehen... Weiterlesen...